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BienABest

Bild: Hans R. Schwenninger

Wildbienenschulungen

Gegenwärtig fehlt es in Deutschland an Wildbienenexpertinnen und -experten, die ein Monitoring von Wildbienenpopulationen durchführen können. Um diesem Mangel entgegenzuwirken, führt BienABest regelmäßig Schulungen zur Ausbildung von Wildbienensachverständigen durch. Das BienABest-Team der Universität Ulm bietet jeweils im Frühjahr einen Basiskurs (für Teilnehmende ohne Vorkenntnisse) und im Herbst einen Kurs für Fortgeschrittene an. Neben der Bestimmung ausgewählter Wildbienenarten sind Vorlesungen zur Ökologie der Wildbienen integraler Kursbestandteil. Die Schulungen richten sich insbesondere an Entomologinnen und Enotomologen sowie Vertreterinnen und Vertreter von Behörden, Naturschutzverbände oder Universitäten. Informationen zur Bewerbung werden rechtzeitig unter Aktuelles oder auf den BienABest Social-Media-Kanälen bekanntgegeben.

Fortgeschrittenenkurs: voraussichtlich im Herbst 2022

Inhalt des Kursus sind Präparation und Bestimmung von Wildbienen der Gattungen Halictus und Lasioglossum (Hymenoptera: Anthophila: Halictidae). Vorausetzung zur Teilnahme sind fortgeschrittene Kenntnisse zur Wildbienenkunde (z.B. Teilnahme am Grundkurs "Schulung von Wildbienensachverständigen") und echtes Interesse an der Weiterentwicklung zur Artenkennerin bzw. zum Artenkenner.

Ihre Ansprechpartnerin

Antonia Mayr

Universität Ulm, Institut für Evolutionsökologie und Naturschutzgenomik

Förderer

Der Verein Deutscher Ingenieure (VDI e. V.) koordiniert das Gesamtprojekt. Verbundpartner ist die Universität Ulm. Das Projekt „BienABest“ wird im Bundesprogramm Biologische Vielfalt durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) gefördert. Weiterhin wird das Projekt vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg, BASF SE und Bayer AG finanziell unterstützt.

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